Cultura y tiempo libre


Heidi Schade hat das erste Buch auf Deutsch über die peruanische Küche geschrieben

 

„Mein Aussehen ist mitteleuropäisch aber mein Herz ist peruanisch“


Heidi Schade ist in Peru geboren und aufgewachsen, stammt aber aus einem österreichischen Elternhaus. Sie hat das erste Buch auf Deutsch über die peruanische Küche geschrieben. Sie lebt heute in Mainz und arbeitet als Autorin und Journalistin.

Heidi Schade in ihrer Küche 

Heidi Schade in ihrer Küche

Frau Schade, wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch über peruanische Küche zu schreiben?

Ich habe schon immer gerne die peruanische Küche gemocht. In Peru selbst habe ich nie kochen müssen, weil wir Zuhause Hausangestellte hatten, die dort für uns gekocht haben. Als ich nach Deutschland kam habe ich angefangen peruanisches Essen zu kochen und habe gemerkt, dass meine deutschen Freunde sehr gerne meine peruanischen Gerichte gegessen haben. ngezeigt wird oder in einem Newsfeed erscheint. Mit dem Trennzeichen

Die mexikanische Malerin und Galeristin Sarit Lichtenstein

Sarit Lichtenstein:

Mexiko überrascht stets auf’s Neue. 

Die charmante mexikanische Malerin Sarit Lichtenstein, Inhaberin der GALERIE AM PARK in Frankfurt am Main.

 Sie empfindet sich selbst als „lebendige Palette“, eine Malerin, die ohne ihre Galerie nicht leben kann. Wenn sie gerade nicht malt oder ihre Schüler und Schülerinnen betreut, ihre Kunst verkauft oder die Werke anderer Künstler und Künstlerinnen in ihrer Galerie ausstellt, fällt es ihr schwer, der Versuchung von leckeren Crespelle, gefüllt mit Ricotta und Spinat, zu widerstehen. Auf Italienisch begrüßt sie der Kellner vom Isoletta, in dem la Signora della Galeria gut bekannt ist. Eben noch der Verlockung der Crespelle erlegen, ändert sie im letzten Moment ihre Meinung und bestellt Salat und Steak vom Grill. Sie teile nicht die Angst ihrer Schüler und Schülerinnen vor der leeren Leinwand, kommentiert sie ohne jede Spur von Überheblichkeit. Im Gegenteil: Sie sei eine passionierte Anhängerin des action painting, das sie auch responding nennt und für sie darin besteht, „ein Musikstück zu hören und meine Malerei davon inspirieren zu lassen".

Gespräch mit der Psychoanalytikerin, Autorin und Spanienkennerin Mechthild Zeul über Almodóver und ihr Buch

„Die heterosexuellen Männer haben schlechte Karten in den Filmen Almodóvars."

Gespräch mit der Psychoanalytikerin, Autorin und Spanienkennerin Mechthild Zeul

Von Yolanda Prieto


Alle Fotos: (C) Milton Arias

Sie posiert zufrieden neben dem Poster des Films. Aber wenn es etwas gibt, was Mechthild Zeul nicht ausmacht, dann ist es dies, eine Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs zu sein. Obwohl sie auf den ersten Blick reichlich Gründe dafür hätte. Von Montag bis Donnerstag lädt sie ihre Patienten dazu ein, sich auf die Behandlungscouch in ihrer Praxis zu legen; den Rest der Woche verbringt sie mit ihrem Mann in der gemeinsamen Wohnung in Madrid. „

Video 2 Kontinente, ein_Leben

 
Yolanda Prieto Pardo / Sabine Keller

Zwei Kontinente - ein Leben
Argentinische Künstler und Intellektuelle im deutschsprachigen Europa

Dos continentes, una vida - Artistas e intelectuales argentinos en Europa

Marta Kapustin Psychoanalytikerin, Schriftstellern und Malerin aus Argentinien

 

 «El tema de la novela me eligió a mí»
 
Entrevista: Yolanda Prieto, periodista freelance y publicista
Fotos: Milton Arias, www.ariasmedia.de

GESPRÄCH MIT DER ARGENTINISCHEN SCHRIFTSTELLERIN UND PSYCHOANALYTIKERIN MARTA KAPUSTIN
 
HABLAMOS CON LA ESCRITORA Y PSICOANALISTA ARGENTINA MARTA KAPUSTIN
 
¿Quién es Marta Kapustin?
 
Me recibe en su casa. Va vestida de riguroso negro. «No me gusta otro color», se disculpa. «Me quedé anclada en esa época», dice y me mira expectante.»¿Cuál, la existencialista?», le pregunto. «Sí, aunque a todos les extrañe, ésa es justo mi época». La veo, por primera vez, en el umbral de su puerta. Me cuesta creer, que esta mujer menuda, de cuerpo frágil, haya cumplido ya los sesenta. ¿No será más bien que su melena, rubia y lisa, contrasta muy bien con la ropa oscura? Vive en un barrio apacible de Frankfurt como antes lo hizo en Buenos Aires y en México City. Prefiere un lugar luminoso, con una terraza que da a un jardín lleno de árboles. Su marido tarda pocos minutos en llegar al trabajo.

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